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Für demenziell erkrankte und hochaltrige Menschen bietet der Tanz eine ganz besondere Möglichkeit in Bewegung zu bleiben. Gerade durch die unterstützende Wirkung der Musik, können Menschen mit Demenz leicht zu Körperbewegungen motiviert werden, die sie vielleicht im Alltag nicht mehr von selbst ausführen.

Hinzu kommt das biographische Arbeiten, welches anhand einer entsprechenden Musikauswahl, die Tänzerin und den Tänzer an „alte Zeiten“ erinnert. So werden gerne Titel gewählt, die aus früherer Zeit stammen oder auch Titel, die eine klar nachvollziehbare Handlung beinhalten, die dem alltäglichen Tun entnommen ist. So tanzen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Beispiel gerne zum Musiktitel „Das bisschen Haushalt“ und ahmen dabei alltägliche Bewegungen nach wie Bügeln und im Kochtopf rühren. Erinnerungen tauchen wieder auf und die Tänzerinnen und Tänzer (er-)leben einmal mehr ihnen vertraute Handlungen.


Viele Menschen mit Demenz erinnern sich gut an einmal gelernte Tanzschritte aus früheren Tagen und können einfache Schrittkombinationen wieder abrufen. So können sie in der Tanzstunde eine freie und unbeschwerte Zeit erleben und mit Angehörigen oder anderen Tanzteilnehmern zu ihnen bekannter Musik einfach mal schwofen.

Es kommt häufig vor, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht mehr so gut zu Fuß sind. Sie können dann entweder mit Rollator tanzen oder auf ein Sitztanzangebot zurückgreifen.